Top-Umsätze durch Schmuckpräsentationen: Ein Interview mit Karin Becker

Schmuck­prä­sen­ta­tio­nen machen den ENERGETIX Ver­triebs­part­nern Karin und Klaus Becker ein­fach „total viel Spaß“. Denn neben Mes­sen und Märk­ten sei­en, so Karin Becker, gera­de Home­par­tys das opti­ma­le Instru­ment, „wenn man schnell Geld ver­die­nen will.“ Denn die Erfol­ge sei­en bere­chen­bar. So ver­mit­telt das erfolg­rei­che Paar sei­nen Neu­en ganz kon­kret, wie vie­le Par­tys ein Ver­triebs­part­ner min­des­tens ver­an­stal­ten muss, um jeweils eine bestimm­te Sum­me zu erwirt­schaf­ten.

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Starke Kulturen: Kenia, Tag 8, Diani — Nairobi — Abu Dhabi — Frankfurt

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„Lie­be Ver­triebs­part­ner,

ein fröh­li­ches „Hal­lo“ zwi­schen­zeit­lich wie­der aus der Hei­mat. Wir sind alle wie­der gut heu­te Mor­gen in Frank­furt ange­kom­men, etwas müde, aber über­glück­lich! Da selbst die letz­ten Stun­den in Kenia und wäh­rend der Rück­rei­se erleb­nis­reich waren, bre­che ich gern mein Ver­spre­chen, kei­nen Blog­bei­trag mehr zu schrei­ben und sage mit Freu­de: Einen haben wir noch!

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Zual­ler­erst rei­che ich Euch die Bil­der des letz­ten Abends und des Abschieds­es­sens in Kenia nach. Genießt die Bil­der einer Gast­stät­te in einer Höh­le, 50 Fuß unter dem Mee­res­spie­gel, trotz­dem mit Blick in den frei­en Him­mel. Sie heißt sicher nicht umsonst „Ali Babour’s“, wir haben uns vom Gold umge­ben gefühlt! (sie­he auch Bei­trag vom 7. Tag)

Klei­ne Geschich­te am Ran­de: dicht dane­ben hat jemand eine Gast­stät­te mit dem Namen „The 40 Thie­ves“ (Die 40 Räu­ber) auf­ge­macht, wohl in der Hoff­nung, vom Glanz von Ali Baba auch was abzu­be­kom­men – sie schien mir leer zu sein. So ist das halt mit der Kon­kur­renz, die Bes­se­ren set­zen sich durch. Also kei­ne Angst davor, seid ein­fach die Bes­se­ren! Wei­ter­le­sen

„Jambo Bwana“

„Jam­bo, Jam­bo Bwa­na, haba­ri gani? Mzu­ri sana!
Wage­ni mwaka­ri­bishwa, Kenya yetu haku­na mata­ta.
Kenya nchi nzu­ri. Haku­na mata­ta.
Nchi ya kupen­de­za. Haku­na mata­ta.
Nchi ya ma’ajabu. Haku­na mata­ta.
Nchi yenye ama­ni. Haku­na mata­ta.“

Starke Kulturen: Kenia, Tag 7, Diani

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„Lie­be Ver­triebs­part­ner,

heu­te möch­te ich von einer abge­bro­che­nen Schiffs­tour, Him­mel­bet­ten und Trä­nen berich­ten, und es wird gleich­zei­tig der letz­te Bericht aus Kenia sein – lei­der. Aber alles hat ein Ende, nur … Na ja, Ihr wisst schon.

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Sechs Uhr auf­ste­hen, mit dem Bus zum Boot fah­ren, 30 Minu­ten aufs Meer schip­pern und dann die Tour abbre­chen, ist schon bit­ter. Aber es war ein­fach zu win­dig und reg­ne­risch – das Bild, das Roland gemacht hat, spricht Bän­de. Aber alle haben es sport­lich genom­men und kamen trotz­dem vol­ler Stolz ins Hotel zurück. „Wir haben das gemeis­tert.“ Das ist ein­fach Ener­ge­tix-Team­geist! Und das zeich­net die­se Rei­se und uns gene­rell ja aus: in Freud und Leid hilft jeder jedem. Es ist für mich als “Nicht-VP“ immer wie­der mit Freu­de und Rüh­rung anzu­schau­en und zu ver­in­ner­li­chen. Da hilft einer dem ande­ren mit Mücken­spray aus, ver­stauch­te Füße wer­den von ande­ren mas­siert und Medi­ka­men­te gegen klei­ne Weh­weh­chen gereicht. Und das so selbst­ver­ständ­lich, wie stän­dig Tipps und Tricks zum Ener­ge­tix-Geschäft aus­ge­tauscht wer­den. Wei­ter­le­sen

Starke Kulturen: Kenia, Tag 5, Masai Mara

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„Lie­be Ver­triebs­part­ner,

Ich hof­fe, Ihr hat­tet ein sehr schö­nes Wochen­en­de, wir hat­ten es, und was für eines! Hat Euch schon ein­mal in einem Hotel jemand eine Wärm­fla­sche ins Bett gelegt? Eher unwahr­schein­lich, und wenn, dann sicher nicht in Afri­ka. Mir hat man in unse­rer Masai Mara Lodge eine ins Bett gelegt, wie allen ande­ren Teil­neh­mern der Kenia­rei­se auch. Hät­te ich es gese­hen, hät­te ich natür­lich dan­kend abge­lehnt, wel­cher Mann braucht schon eine Wärm­fla­sche im Bett — schon gar nicht im Som­mer! Aber hier ist kein Som­mer und sehen konn­te ich es auch nicht, da Punkt 24 Uhr der Strom abge­schal­tet wird, was ich nicht wuß­te. Also blind ins Bett, Ein­gang durch’s Mos­ki­to­netz gesucht und rauf auf die war­me, schwab­beln­de Gum­mi­fla­sche.

Und, was muss ich Euch geste­hen, nach­dem ich den Schreck über­wun­den und festgestellt,hatte, dass kei­ne Schild­krö­te rein­ge­kro­chen war, fand ich es ganz ange­nehm, denn hier ist, wie gesagt, Win­ter! Alle VP gestan­den am Mor­gen, dass es ihnen genau­so ging.

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Nun genießt eini­ge Bei­trä­ge unse­rer glück­li­chen Gewin­ner und atem­be­rau­ben­de Bil­der von Tie­ren und Men­schen aus die­sem fas­zi­nie­ren­den Land. Wei­ter­le­sen

Starke Kulturen: Kenia, Tag 4, Masai Mara

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„Hal­lo lie­be Ver­triebs­part­ner, oder — wie die Kenia­ten sagen — Jum­bo!

Ich mel­de mich vom vier­ten Tag der Trai­nings­rai­se, aus Masai Mara, dem Land der Mas­sai. Sicher seid Ihr schon mal in eine Shop­ping Mall oder zu irgend­je­man­dem zu Besuch gefah­ren, 80 km, kein Pro­blem, in 45 Minu­ten bin ich da, wenn der Ver­kehr gut ist. Haben wir auch! Und der Ver­kehr war gut, sehr gering. Aber die Stra­ße war es nicht, denn die letz­ten 80 von den 500 km, die wir heu­te mit den Jeeps gefah­ren sind, waren Wild­nis. Aber rich­ti­ge Wild­nis! Alle Ener­ge­tix-Gewin­ner beka­men heu­te 4 Stun­den Power Pla­te, also schärfs­te Rüt­tel­plat­te im Jeep. Leu­te, Leu­te, wie man so fah­ren kann — unglaub­lich von unse­ren sechs Dri­vern.

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Eigent­lich woll­te ich heu­te von einem ande­ren The­ma erzäh­len, denn drei Ver­triebs­part­ner wer­den Euch ihre Ein­drü­cke noch per­sön­lich schil­dern, aber ich bin zu auf­ge­wühlt. Also erzäh­le ich Euch kurz von unse­rer Rei­fen­pan­ne, als letz­tes Fahr­zeug im Tross, mut­ter­see­len­al­lein in der kenia­ni­schen Wild­nis, in Sicht­wei­te von Ele­fan­ten und allem, was wir nicht gese­hen haben, die­se sicher aber uns. Wei­ter­le­sen

Joey setzt sportEX in Szene — das Fotoshooting mit Joey Kelly

Fotostudio Loft

Am Diens­tag, den 11. Juni 2013 fand in Dort­mund ein exklu­si­ves ENER­GE­TIX-Foto­shoo­ting mit Joey Kel­ly statt, bei wel­chem der sym­pa­thi­sche Extrem­sport­ler die ENERGETIX spor­tEX Arm­bän­der dyna­misch in Sze­ne setz­te. Foto­graf Tho­mas Sta­chel­haus samt Team und der sehr aus­ge­gli­che­ne Star har­mo­nier­ten vor­treff­lich mit­ein­an­der. Die Fotos sind noch unter Ver­schluss… an die­ser Stel­le sei jedoch vor­ab ver­ra­ten: Joey und spor­tEX erge­ben ein Top-Duo, freu­en sie sich auf die Ergeb­nis­se! Und viel­leicht wird es das spor­tEX Arm­band in die­sem Jahr auch in einer neu­en Far­be geben?

Starke Kulturen: Kenia, Tag 3, Nakuru

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„Lie­be Ver­triebs­part­ner,

der drit­te Tag unse­rer Kenia-Trai­nings­rei­se ist fast vor­über, es klingt bei­na­he unglaub­lich: Er war noch ereig­nis­rei­cher als der gest­ri­ge! Genießt die Berich­te der Teil­neh­mer, eini­ge hat­ten heu­te Trä­nen in den Augen.

Ich möch­te nur kurz dar­auf ein­ge­hen, war­um wir es Trai­nings­rei­se nen­nen. Es gibt unglaub­lich viel zu sehen, es waren heu­te 6 Jeeps, mit denen wir bunt zusam­men gewür­felt gefah­ren sind, und es war erfri­schend zu sehen und zu hören, wie inten­siv sich die VP, die sich teil­wei­se bis­her nicht kann­ten, aus­ge­tauscht haben: Wie orga­ni­sie­re ich eine Mes­se mit meh­re­ren VP? Wie sprichst Du Men­schen auf Mes­sen an? Wel­che Schwer­punk­te setzt Du, wenn Du Trai­nings durch­führst? Was kommt denn Neu­es im neu­en Kata­log? Es sind alles erfah­re­ne und erfolg­rei­che VP, aber sie ler­nen stän­dig von­ein­an­der, sowohl fach­lich als auch mensch­lich.

Des­halb nen­nen wir es Trai­nings­rei­se. Und das Ambi­en­te ist alle­mal außer­ge­wöhn­lich! Ich hof­fe, das nächs­te Mal gemein­sam mit Euch!

Vie­le Grü­ße vom Äqua­tor.

Euer Klaus-Peter Thiel“

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