ENERGETIX im Königreich des Glücks

Bhu­tan emp­fängt die Qua­li­fi­zier­ten der 1. Kate­go­rie mit größ­ter Herz­lich­keit 

Es war die wohl emo­tio­nals­te Trai­nings­rei­se, die ENERGETIX sei­nen Top-Geschäfts­part­nern im Rah­men eines Wett­be­werbs bis­her gebo­ten hat. Tief beein­druckt schil­der­ten die Teil­neh­mer ihre Erleb­nis­se. Sie haben erlebt, was es bedeu­tet, wenn ein Land aktiv an sei­nem „Brut­to-Glücks-Pro­dukt“ arbei­tet. Bei zahl­rei­chen Kon­tak­ten war das Glück an den Augen der Bewoh­ner Bhu­tans abzu­le­sen.

Dass ein Unter­neh­men eine Trai­nings­rei­se nach Bhu­tan orga­ni­siert, war nach der Aus­sa­ge eines ehe­ma­li­gen Erzie­hungs­mi­nis­ters des Lan­des eine Welt-Pre­mie­re. Der Minis­ter mach­te unse­ren Geschäfts­part­nern greif­bar und nach­voll­zieh­bar, was es heißt, dass der Mensch bei allen Ent­schei­dun­gen im Mit­tel­punkt steht. Bei jeder Auf­ga­be geht es um das Glück des ein­zel­nen Men­schen – in Bhu­tan mit einem Erfolg, der stau­nen lässt.

Der Bud­dhis­mus ist die geis­ti­ge Grund­la­ge die­ser Glücks-Stra­te­gie, die sich beim per­sön­li­chen Kon­takt mit Mön­chen und Non­nen in ihren Klös­tern mit ihrer gan­zen Wär­me zeig­te. Der Besuch der größ­ten Bud­dha-Sta­tue stand auf dem Pro­gramm, eben­so wie die Besich­ti­gung des Klos­ters Pun­ak­ha  Dzong, des bedeu­tends­ten Hei­lig­tums des Bud­dhis­mus.

Dass Herz­lich­keit und Wär­me auch den pri­va­ten Bereich bestim­men, erleb­ten die Geschäfts­part­ner im Farm­haus einer Fami­lie, die für die Teil­neh­mer lan­des­ty­pisch gekocht hat und einen Ein­blick in die ganz beson­de­re Gewürz- und Pflan­zen­welt des Lan­des bot.

Ja , der Auf­stieg war mühe­voll – zuerst auf Pfer­den, dann wei­ter zu Fuß, aber die für­sorg­li­che Herz­lich­keit der Gui­des ließ jede Anstren­gung klein erschei­nen.  Und so schaff­te denn auch jeder den Weg zum Wahr­zei­chen des Lan­des, dem berühm­ten Tiger‘s Nest. Das Klos­ter klebt in unglaub­li­cher Wei­se an stei­len Fel­sen, bie­tet eine auf der Welt ein­ma­li­ge Archi­tek­tur und einen unbe­schreib­li­chen Blick. Zwei­fel­los der Höhe­punkt der Rei­se in ein Land, des­sen Staats­phi­lo­so­phie mit der Visi­on von ENERGETIX vie­les gemein­sam hat. Die Ziel­set­zung, den Men­schen die Chan­ce auf ein erfüll­tes Leben zu bie­ten in einem Beruf, der Freu­de und Spaß macht, könn­te auch den Leit­li­ni­en Bhu­tans ent­nom­men sein.

Hier geht’s zu wei­te­ren Bil­dern die­ser ein­ma­li­gen Rei­se.

Gutenberg-Marathon am 06. Mai – ein einmaliges Erlebnis!

In die­sem Jahr stell­te ENERGETIX wie­der ein­mal die größ­te Grup­pe beim Halb­ma­ra­thon in Mainz. Es war ein wah­res Fest für die Läu­fe­rin­nen und Läu­fer in den blau­en Fir­mens­hirts – pas­send zu einem strah­lend blau­en Him­mel.

Und es war viel mehr als nur der Lauf: Die gesam­te Geschäfts­lei­tung war anwe­send, meh­re­re Mit­glie­der des STAR­CLUBs, ENERGETIX Mit­ar­bei­ter – alle in der „Gän­se­haut-Stim­mung“ eines Sport­events, bei dem meh­re­re Tau­send Teil­neh­mer sich vom tosen­den Applaus des Publi­kums und von kraft­vol­ler Musik aus den Laut­spre­chern über die Ziel­li­nie tra­gen las­sen. Das muss man mal erlebt haben!

Wobei die EXERGETIX Läu­fer noch eine wei­te­re Unter­stüt­zung hat­ten: Extrem­sport­ler Joey Kel­ly war eben­falls im blau­en ENERGETIX Shirt dabei und hat sein Ver­spre­chen wie­der ein­mal wahr gemacht, jedes Team­mit­glied durchs Ziel zu brin­gen. Nach 21 km von die­sem cha­ris­ma­ti­schen Men­schen über die Linie beglei­tet zu wer­den: Das war Emo­ti­on pur!

Inha­ber und Geschäfts­füh­rer Roland Förs­ter hat­te beim Inter­view auf der SWR-Büh­ne Gele­gen­heit, die Beson­der­heit der ENERGETIX Teil­nah­me am Mainz-Mara­thon zu erläu­tern: Für jeden gelau­fe­nen Kilo­me­ter spen­det das Unter­neh­men zwei Euro an sei­nen Cha­ri­ty-Part­ner, die Hugo Tem­pel­man Stif­tung. Auf­ge­run­det konn­te Roland Förs­ter 5.000 Euro an Lies­je Tem­pel­man über­ge­ben, der Gat­tin des Stif­tungs­grün­ders, die mit ihren Söh­nen eben­falls unter den Läu­fern war.

Das Leben bei und mit ENERGETIX bringt vie­le herz­li­che und bewe­gen­de Momen­te – beim Guten­berg-Mara­thon bekommt man davon ein gan­zes Paket. „Bis zum nächs­ten Jahr!“ ist die selbst­ver­ständ­li­che Ver­ab­schie­dung nach dem Lauf. Wie gesagt: Das muss man mal erlebt haben, ob als schnel­ler oder lang­sa­mer Läu­fer oder ob als Zuschau­er am Ran­de. Also: Ter­min vor­mer­ken und 2019 bei einem ein­ma­li­gen Erleb­nis, dem 20. Guten­berg-Mara­thon, dabei sein.

Wei­te­re Mara­thon-Bil­der gibt’s auf Flickr.

ENERGETIX unterwegs im Paris des Ostens: Bukarest — und durch Transsilvanien

Im April nah­men die Gewin­ner des ENERGETIX GLÜCKLICHE ZUKUNFT Wett­be­werbs aus den Nie­der­lan­den, Deutsch­land und der Schweiz an einer Trai­nings­rei­se nach Trans­sil­va­ni­en teil und erleb­ten beein­dru­cken­de Land­schaf­ten, mit­tel­al­ter­li­che Städ­te und sagen­um­wo­be­ne Schlös­ser.

Los ging es am 19. April 2018 von Frank­furt in Rumä­ni­ens Haupt­stadt Buka­rest, das wegen sei­ner präch­ti­gen Bou­le­vards und impo­san­ten Gebäu­de auch als das Paris des Ostens bezeich­net wird. Bei einem geführ­ten Spa­zier­gang erkun­de­ten die Teil­neh­mer die Alt­stadt. In den engen Gas­sen rei­hen sich vie­le uri­ge Knei­pen, Cafés und Loka­le anein­an­der. Im „Caru‚ cu Bere“, dem berühm­tes­ten Restau­rant der Stadt, das mit sei­nem zwei­stö­cki­gen Gewöl­be und den bun­ten Glas­fens­tern mehr an eine Kathe­dra­le als an ein Spei­se­lo­kal erin­nert, klang der ers­te Abend sehr stim­mungs­voll aus.

End­lo­se Wei­te und Wäl­der
Am nächs­ten Mor­gen dann Kon­trast­pro­gramm für die ENERGETIX Geschäfts­part­ner: von Buka­rest aus, ging es durch die unbe­rühr­te Natur der trans­sil­va­ni­schen Kar­pa­ten nach Sinaia, einem klei­nen Bergstädt­chen im Pra­ho­va-Tal. In der Nähe befin­det sich Schloss Peles, die ehe­ma­li­ge Som­mer-Resi­denz von König Carol. Der gebür­ti­ge Prinz von Hohen­zol­lern und spä­te­re rumä­ni­sche König bau­te in der zwei­ten Hälf­te des 19. Jahr­hun­derts eines der moderns­ten Schlös­ser Euro­pas – mit viel Licht und einem Innen­auf­zug – und hol­te sich damit ein Stück Hei­mat nach Rumä­ni­en.

Auf der Wei­ter­fahrt nach Bra­sov, eine der größ­ten Städ­te Sie­ben­bür­gens, gab es einen Abste­cher zum tra­di­tio­nel­len Wein­gut Rhein in Azu­ga – einem ehe­ma­li­gen Hof­lie­fe­ran­ten. Hier wird der ältes­te Schaum­wein Rumä­ni­ens nach dem Cham­pa­gner­ver­fah­ren pro­du­ziert. Und auch unse­re Geschäfts­part­ner kamen bei einer Pro­bier­run­de in die rich­ti­ge Sekt­lau­ne, bevor es in Rich­tung Süd­os­ten wei­ter­ging.

In Bra­sov war­te­te auf die Grup­pe eine klei­ne Her­aus­for­de­rung: In vier Teams soll­ten sie Sehens­wür­dig­kei­ten in der Stadt fin­den, Ein­hei­mi­sche anspre­chen und klei­ne Sou­ve­nirs kau­fen. Alle meis­ter­ten die Auf­ga­ben her­vor­ra­gend und wur­den spä­ter beim Abend­es­sen dafür mit Scho­ko­me­dail­len belohnt.

Sagen­um­wo­ben und vol­ler Mys­tik: Schloss Bran
Der nächs­te Tag begann mit einer Fahrt aufs Land, wo die ENERGETIX Mann­schaft von einer ein­hei­mi­schen Fami­lie sehr freund­lich emp­fan­gen und mit lan­des­ty­pi­schen Spe­zia­li­tä­ten aus dem eige­nen Gar­ten ver­wöhnt wur­de.

Das Mit­tag­es­sen in einem klei­nen Wein­gut stärk­te die Trup­pe dann für ein beson­de­res High­light der Rei­se: Schloss Bran, in dem der Legen­de nach der berühm­te Vam­pir Graf Dra­cu­la sein Unwe­sen getrie­ben haben soll. Die trut­zi­ge, auf einem stei­len Fel­sen gebau­te Burg an der ehe­ma­li­gen Gren­ze zwi­schen Sie­ben­bür­gen und der Wala­chei, zieht vie­le Tou­ris­ten und Vam­pir­fans aus aller Welt an.

Das abschlie­ßen­de Fare­well Din­ner bot in ent­spann­ter Atmo­sphä­re die Mög­lich­keit, sich sowohl über die schau­rig schö­nen Rei­se­ein­drü­cke als auch über Geschäft­li­ches aus­zu­tau­schen und von­ein­an­der zu ler­nen, bevor es am nächs­ten Mor­gen zurück nach Frank­furt ging.
Viel­leicht sind Sie bei unse­rer nächs­ten Rei­se mit dabei?
ENERGETIX bedankt sich bei sei­nen erfolg­rei­chen Geschäfts­part­nern mit außer­ge­wöhn­li­chen Rei­sen rund um die Welt.

Wei­te­re Bil­der der Rei­se gibt’s auf Flickr.