ENERGETIX unterwegs im Paris des Ostens: Bukarest — und durch Transsilvanien

Im April nah­men die Gewin­ner des ENERGETIX GLÜCKLICHE ZUKUNFT Wett­be­werbs aus den Nie­der­lan­den, Deutsch­land und der Schweiz an einer Trai­nings­rei­se nach Trans­sil­va­ni­en teil und erleb­ten beein­dru­cken­de Land­schaf­ten, mit­tel­al­ter­li­che Städ­te und sagen­um­wo­be­ne Schlös­ser.

Los ging es am 19. April 2018 von Frank­furt in Rumä­ni­ens Haupt­stadt Buka­rest, das wegen sei­ner präch­ti­gen Bou­le­vards und impo­san­ten Gebäu­de auch als das Paris des Ostens bezeich­net wird. Bei einem geführ­ten Spa­zier­gang erkun­de­ten die Teil­neh­mer die Alt­stadt. In den engen Gas­sen rei­hen sich vie­le uri­ge Knei­pen, Cafés und Loka­le anein­an­der. Im „Caru‚ cu Bere“, dem berühm­tes­ten Restau­rant der Stadt, das mit sei­nem zwei­stö­cki­gen Gewöl­be und den bun­ten Glas­fens­tern mehr an eine Kathe­dra­le als an ein Spei­se­lo­kal erin­nert, klang der ers­te Abend sehr stim­mungs­voll aus.

End­lo­se Wei­te und Wäl­der
Am nächs­ten Mor­gen dann Kon­trast­pro­gramm für die ENERGETIX Geschäfts­part­ner: von Buka­rest aus, ging es durch die unbe­rühr­te Natur der trans­sil­va­ni­schen Kar­pa­ten nach Sinaia, einem klei­nen Bergstädt­chen im Pra­ho­va-Tal. In der Nähe befin­det sich Schloss Peles, die ehe­ma­li­ge Som­mer-Resi­denz von König Carol. Der gebür­ti­ge Prinz von Hohen­zol­lern und spä­te­re rumä­ni­sche König bau­te in der zwei­ten Hälf­te des 19. Jahr­hun­derts eines der moderns­ten Schlös­ser Euro­pas – mit viel Licht und einem Innen­auf­zug – und hol­te sich damit ein Stück Hei­mat nach Rumä­ni­en.

Auf der Wei­ter­fahrt nach Bra­sov, eine der größ­ten Städ­te Sie­ben­bür­gens, gab es einen Abste­cher zum tra­di­tio­nel­len Wein­gut Rhein in Azu­ga – einem ehe­ma­li­gen Hof­lie­fe­ran­ten. Hier wird der ältes­te Schaum­wein Rumä­ni­ens nach dem Cham­pa­gner­ver­fah­ren pro­du­ziert. Und auch unse­re Geschäfts­part­ner kamen bei einer Pro­bier­run­de in die rich­ti­ge Sekt­lau­ne, bevor es in Rich­tung Süd­os­ten wei­ter­ging.

In Bra­sov war­te­te auf die Grup­pe eine klei­ne Her­aus­for­de­rung: In vier Teams soll­ten sie Sehens­wür­dig­kei­ten in der Stadt fin­den, Ein­hei­mi­sche anspre­chen und klei­ne Sou­ve­nirs kau­fen. Alle meis­ter­ten die Auf­ga­ben her­vor­ra­gend und wur­den spä­ter beim Abend­es­sen dafür mit Scho­ko­me­dail­len belohnt.

Sagen­um­wo­ben und vol­ler Mys­tik: Schloss Bran
Der nächs­te Tag begann mit einer Fahrt aufs Land, wo die ENERGETIX Mann­schaft von einer ein­hei­mi­schen Fami­lie sehr freund­lich emp­fan­gen und mit lan­des­ty­pi­schen Spe­zia­li­tä­ten aus dem eige­nen Gar­ten ver­wöhnt wur­de.

Das Mit­tag­es­sen in einem klei­nen Wein­gut stärk­te die Trup­pe dann für ein beson­de­res High­light der Rei­se: Schloss Bran, in dem der Legen­de nach der berühm­te Vam­pir Graf Dra­cu­la sein Unwe­sen getrie­ben haben soll. Die trut­zi­ge, auf einem stei­len Fel­sen gebau­te Burg an der ehe­ma­li­gen Gren­ze zwi­schen Sie­ben­bür­gen und der Wala­chei, zieht vie­le Tou­ris­ten und Vam­pir­fans aus aller Welt an.

Das abschlie­ßen­de Fare­well Din­ner bot in ent­spann­ter Atmo­sphä­re die Mög­lich­keit, sich sowohl über die schau­rig schö­nen Rei­se­ein­drü­cke als auch über Geschäft­li­ches aus­zu­tau­schen und von­ein­an­der zu ler­nen, bevor es am nächs­ten Mor­gen zurück nach Frank­furt ging.
Viel­leicht sind Sie bei unse­rer nächs­ten Rei­se mit dabei?
ENERGETIX bedankt sich bei sei­nen erfolg­rei­chen Geschäfts­part­nern mit außer­ge­wöhn­li­chen Rei­sen rund um die Welt.

Wei­te­re Bil­der der Rei­se gibt’s auf Flickr.